Neuer Küchendirektor als „1. Mann am Herd“ im Grand Èlysée Hamburg
Seit dem Frühjahr steht mit Tillman Fischer ein neuer Küchendirektor an der Spitze der gesamten gastronomischen Abteilung des Grand Èlysée Hamburg. Der gebürtige Nienburger bringt eine außergewöhnliche Laufbahn mit, die ihn von den St. Pauli Landungsbrücken über die Weltmeere bis in das größte privat geführte Fünf-Sterne-Hotel Deutschlands geführt hat.
Viele Jahre lang war Tillman Fischer auf den Luxuslinern „MS Europa“ und „MS Europa 2“ von Hapag-Lloyd Cruises als Executive Chef tätig. Mit einem internationalen Küchenteam brachte der gelernte Koch regionale Produkte und höchste kulinarische Standards auf die Teller der internationalen Kreuzfahrt-Passagiere.
„Mit Tillman Fischer gewinnen wir einen international erfahrenen Spitzenkoch und einen Teamplayer mit feinem Gespür für Qualität, Organisation und Kreativität. Sein tiefes Verständnis für interkulturelle Kulinarik und sein moderner Führungsstil passen perfekt zu unserem Hotel. Wir freuen uns darauf, die Kulinarik des Hotels mit Tillman Fischer auf eine neue Ebene zu heben“, kommentierte Tashi Takang, Hoteldirektor des Grand Èlysée Hamburg, die kürzliche Ernennung.
„Die vielseitigen Aufgaben eines Küchendirektors in einem der größten privat geführten Hotels in Deutschland reizen mich besonders – ebenso die Möglichkeit, meine Erfahrung hier einzubringen“, so Tillman Fischer und führte ergänzend aus: „Das vielfältige kulinarische Angebot – von der französischen Brasserie ‚Flum‘ über die italienische Piazza ‚Romana‘ bis hin zum ‚Theo’s Prime Beef Restaurant‘ und der Bankettküche – erinnert mich an die komplexen Abläufe an Bord eines Schiffes. Besonders spannend ist die Zusammenarbeit mit meinem 40-köpfigen Küchenteam. Gleichzeitig freue ich mich auf die Arbeit mit den Auszubildenden, die ich während meiner Zeit zur See vermisst habe.“
Seine Karriere begann Tillman Fischer im Hafenklub Hamburg unter der Leitung von Anton Viehhauser. Nach verschiedenen Stationen an Land, unter anderem im Restaurant „Mangold“ im Gastwerk Hotel, wurde die Seefahrt zwölf Jahre lang seine kulinarische Heimat. Und jetzt folgte Hamburg als sein erneuter beruflicher Ankerplatz.
