40 Jahre Lebensfreude – das will gefeiert werden

Das Grand Élysée Hotel in Hamburg Foto: Grand Élysée Hotel

Das Hamburger fünf-Sterne-Privathotel feierte runden Geburtstag und das beste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte.

Das Grand Elysee, das ist mehr als rund 400 Mitarbeiter, 510 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, drei Bars, ein Spa, ein Rooftop, ein großer Ballsaal sowie 30 Veranstaltungsräume – so präsentierte sich das Hotel Grand Élysée zu seinem 40-jährigen Geburtstag, Der Anfang September 2025 feierlich begngen wurde. Doch es gab noch einen Grund mehr zum Feiern, denn das vergangene Jahr 2024 war das unternehmerisch beste der vier Jahrzehnte langen Hotelgeschichte! Das ganze in einer Zeit mit viel Gegenwind und stürmischer See!

Im Laufe der Jahre wurde aus dem kleinen unauffäligen Eckgrundstück an der Rothenbaumchaussee vis-a-vis vom Dammtorbahnhof und der Universität Deutschlands größtes, privat geführtes Fünf-Sterne-Hotel. Denn Mitte der 1970er Jahre hatte Eugen Block eine Vision für das zunächst noch kleine Areal, mit dem er eine echte „Perle“ erworben hatte. Das Grundstück mit der Hausnummer 16 an der Ecke Rothenbaumchaussee/ Ecke Moorweidenstraße befindet sich in bester Lage des
begehrten Stadtteils Rotherbaum is. Hier sollte eigentlich ein neues „Block House“ entstehen, um die damals
noch junge Steakhaus-Kette des Unternehmers weiter wachsen zu lassen. Schon lange hatte Eugen Block
aber auch den Wunsch gehegt, ein Hotel zu bauen – und als nach einer eingehenden Besichtigung der
künftigen Baustelle klar war, dass es in der Nachbarschaft noch weitere, geeignete Grundstücke gab, wurde
die Idee eines eigenen Hotels geboren. Also erwarb der künftige Hotelier nach und nach weiteres Bauland.
Als er neun Jahre später, im Jahr 1985 sein Élysée Hotel zwischen Moorweidenpark und Dammtorbahnhof
eröffnete, setzte er mit dem lebendigen Boulevard im Herzen des Hauses neue Maßstäbe in der deutschen
Hotellerie. Nach nunmehr vier Jahrzehnten hat das Haus immer noch einen Spitzenplatz inne – eine
herausragende Lebensleistung, die Eugen Blocks ursprüngliche Vision bestätigt: „Ich glaube an ein Hotel
für Hamburg, das unseren Gast in eine andere Welt versetzt, eine Welt ohne Schwellenängste mit
pulsierendem Leben und voller Heiterkeit, in der er Glück und Freude empfindet.“ Eugen Blocks
Handschrift begeisterte, und im Jahr 1996 wurde der Unternehmer vom Deutschen Fachverlag als Hotelier
des Jahres ausgezeichnet.
Da überrascht es nicht, dass Eugen Block bald die Erweiterung des Hotels plante. lm Mai 2006 war es
soweit: Aus dem „Élysée“ wurde das „Grand Élysée Hamburg“ mit 510 Zimmern, darunter 14 Suiten, 30
Veranstaltungs- und Konferenzräumen, einem Spa, vier Restaurants plus einem Fest- und Veranstaltungssaal
für über eintausend Personen. Anlässlich der Eröffnung sagte der Gründer:

„Mein Ziel war es, Deutschlands bestes Hotel zu bauen, und nun muss diese Idee mit Leben gefüllt, dieses Versprechen gehalten werden. Das ist mein Anspruch. Es ist eine große Aufgabe, die vor mir und meinen Mitarbeitern liegt. Das geht bis in jedes kleinste Detail. Man muss alles immer wieder kritisch betrachten und Dinge in Frage stellen: Wer nicht bereit ist, auch nach der Eröffnung nach Perfektion zu streben, hat keine ,Fünf Sterne‘ verdient.“

Tashi Takang (links) mit Eugen Block hinter 40-Jahre Skulptur
Tashi Takang (links) mit Eugen Block Foto: Grand Élysée

Im ganzen Hotel – nah- und erlebare Kunst

Als individuelles Privathotel in Premiumlage hat das Grand Élysée Hamburg die Herzen der Gäste in
Hansestadt genauso erobert wie eine starke Position in der internationalen Hotellerie. Von Anfang an setzte es eigene Akzente, wie mit der „Galerie im Élysée“, wodurch Christa Block als Ehefrau des Hotelgründers ein festes Forum für die gegenständliche Malerei aus Norddeutschland geschaffen und bis zu ihrem Tode im Jahr 2023 verantwortet hat.

Kunst ist überall auf den Fluren des Grand Élysée Hamburg zu finden: im Foyer, auf den Zimmern und in den Besprechungsräumen – nahbar und für die Gäste erlebbar.

Als Treffpunkt für Hamburger und internationale Besucher hat sich der Boulevard der Gastlichkeit
verschrieben.

Entlang der einladenden Flaniermeile locken das „Boulevard Café“ und die „Bourbon Street
Bar“, die „Piazza Romana“ verwöhnt mit gehobener italienischer Küche und die „Brasserie Flum“ mit
französischem Flair. Das „Theo’s“ als Prime Beef Restaurant, inspiriert von der New Yorker Steakhouse-
Kultur, dessen eigene Bar sowie die „Top Seven Roof Bar“ auf der Dachterrasse des Hotels vervollständigen den Ruf des Grand Élysée Hamburg als hervorragende gastronomische Adresse.
Sozusagen als ein „Geburtstagsgeschenk“ zum 40-jährigen Bestehen ging 2024 in die Hotelgeschichte ein:

„Mit dem Grand Élysée Hamburg hat Eugen Block ein Hotel geschaffen, das die Branche nachhaltig
verändert hat“,
sagte General Manager Tashi Takang in seiner Geburtstagsansprache. „Diese 40 Jahre Erfolg sind der Beweis dafür. Das unternehmerische Ergebnis des vergangenen Jahres zeigt eindrücklich, mit
welcher Wirtschaftskraft das Grand Élys´de Hamburg heute dasteht, denn 2024 war das beste Jahr unserer
Hotelgeschichte.“ Abschließend betonte er: „Dass wir heute so hier stehen, verdanken wir dem Mut, dem
großen Herzen und der Beharrlichkeit von Eugen Block, der immer an seine ,Élysianer‘ und sein Grandhotel
geglaubt hat. Als Beweis sind heute 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 40 Nationen im Grand Élysee

Hamburg mit perfektem, herzlichen Service für ihre Gäste aus aller Welt da.“


Anfang September 2025 feierten rund 400 geladene Gäste mit Eugen Block den 40. Geburtstag seines Hotels im großen Festsaal. Besonders geehrt wurden bei der Feier zwei Mitarbeiter der ersten Stunde: Kwasi
Boateng
und Kojo Adjepong, die heute noch als Portiers im Grand Élysée Hamburg tätig sind und von den Gästen und Kollegen sehr geschätzt werden. Und so ist es schließlich zu dem gekommen, was Eugen Blocks Mutter schon früh vorausgesehen hatte, als sie ihrem Sohn Anfang der 1960er Jahre den Rat gab, vom heimatlichen Oldenburg nach Hamburg statt ins näher gelegene Bremen zu ziehen: „Eugen, geh mal lieber nach Hamburg, das sind feine Leute. Hamburg ist eine weltoffene Stadt – die bietet dir Chancen.“ Diesem guten Rat folgend, hat Unternehmensgründer Eugen Block seine Chance ergriffen und sowohl als
Gastronom, als auch mit dem Grand Élysée Hamburg seinen Lebenstraum als Hotelier verwirklicht.