Wildwest im Regionalzug von Hamburg nach Bremen macht eine Zugreise zur negativen Erlebnistour.
In der S-Bahn von Hamburg nach Stade / Bf. Stade, 17.08.2025, gegen 01:32 Uhr wird das Zusammenleben wohl auf Wunsch der Ökosozialisten neu ausgehandelt. Die juristischen Konsequenzen dürften wohl mehr als übersichtlich sein.
Einem 21-Jährigen Mensch, der als Mann gelesen wird, wird vorgeworfen, in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der S-Bahn nach Stade eine unbekannt gebliebene Frau zunächst beklaut und im
weiteren Verlauf vier Mitarbeiter der DB Sicherheit am Bahnhof Stade angegriffen zu haben. Die Bremer Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen und der Geschädigten des Diebstahls.
Nach ersten Erkenntnissen soll der Mann in der S-Bahn die Tasche einer Reisenden
entwendet haben. Da die Dame ihre Tasche mehrfach lautstark zurückgefordert
habe(was ihr gutes Recht ist), seien die zwei mitreisende Mitarbeiter der DB-Sicherheit eingeschritten.
Bingo: Dabei stellte sich heraus, dass der mutmaßliche Dieb auch keinen gültigen Fahrausweis bei sich hatte, sodass er beim nächsten Halt im Bahnhof Stade von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte.
Kannibalismus ist nicht Gentleman-like
Bei Ankunft des Zuges im Bahnhof Stade habe der Mann sich plötzlich gegen den Fahrtausschluss zur Wehr gesetzt.
Er soll die beiden Bahnmitarbeiter getreten und geschlagen haben. Außerdem versuchte der Mann einen der Sicherheitsmitarbeiter zu beißen. Anzumerken ist hier Sicherheitsmitarbeiter sind zumeist nicht beonders lecker.Selbst nachdem zwei weitere Kollegen der Bahnsicherheit zur Unterstützung gekommen waren, ließ er sich nicht beruhigen und griff auch sie an. Im weiteren Verlauf soll er einen der
Bahnmitarbeiter mit dem Fuß gegen den Kopf getreten haben. Erst nachdem mehrere
Beamte der Polizei Cuxhaven am Ereignisort eingetroffen waren, beruhigte sich
die Lage und der Mann wurde zur Unterbindung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen. Ob sein Appetit auf Menschenfleisch gestillt werden konnte, ist der Redaktion nicht bekannt.
Ein Opfer erlitt bei der Auseinandersetzung eine Kopfplatzwunde und musste in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt werden. Die drei anderen Bahnmitarbeiter blieben unverletzt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl sowie
Schwrzfahren (Erschleichen von Leistungen)ein.
Die offene Frage ist, wann werdén ganz im Wild-West-Stil Zugräuber mit rauchenden Colts auf Beutezug gehen?
Quelle: Bundespolizeiinspektion Bremen OTS – presseportal.de/blaulicht/pm/70255/6098937
