greeny+ setzt auf innovatives 3D-Druckverfahren

3D Drucker in einer Druckkabine3D Drucker Photo by Rob Wingate on Unsplash

Hochwertiges Trinkwasser sowie Gemüse, Obst, Micro-Greens und Kräuter in Bio-Qualität: Seit 2020 entwickelt das Schweizer Unternehmen greeny+ innovative Produkte für Endverbraucher, die die Gewinnung von pestizidfreiem Trinkwasser und den Eigenanbau von Nahrungsmitteln ohne landwirtschaftliche Erfahrung ermöglichen. Seit Anfang 2023 unter der Führung von Tom Maus (OBI-Gründerfamilie) und einem Team von erfahrenen Spezialisten.

Die einfach zu bedienenden Artikel aus nachhaltigen Materialien stellt greeny+ mithilfe moderner 3D-Technologien her. Durch den Einsatz eines 3D-Druckers erfolgt die gesamte Produktion ressourcenschonend.

Einen Materialverlust kann greeny+ nahezu gänzlich vermeiden, indem das Gerät präzise Berechnungen der benötigten Rohstoffe realisiert. Hilfsstoffe sind kaum notwendig.

Gleichzeitig gelingt es dem Unternehmen durch die innovative Fertigungstechnologie, die CO2-Emission merklich zu senken. Denn im gesamten Herstellungsprozess wird wenig Strom verbraucht.

Die Nutzer von greeny+ vernetzen sich in der Community mit Gleichgesinnten. Dieser können Interessierte beitreten, um zertifiziertes Saatgut zu erwerben, sich über Ernteerfolge auszutauschen oder ihr Wissen zu erweitern.

Weitere Informationen erhalten Verbraucher unter greenyplus.com.

Lohnenswerte Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft

15,87 Milliarden Euro Umsatz erzielten Unternehmen in Deutschland insgesamt im Jahr 2021 durch den Verkauf von Bio-Lebensmitteln. Dieser Umstand lässt sich auf das steigende Gesundheitsbewusstsein der deutschen Bevölkerung zurückführen.

Da der konventionelle Gemüseanbau die Umwelt zum Teil sehr belastet und zeitgleich die Nachfrage nach Bio-Gemüse und Bio-Obst steigt, bietet greeny+ sinnvolle Ergänzungen zur herkömmlichen Landwirtschaft an.

Eine Option besteht im Eigenanbau von Obst und Gemüse oder einer ressourcenschonenden Form der Trinkwassergewinnung. Die Materialien stellt greeny+ zur Verfügung. Den Anbau und die Ernte der Lebensmittel übernimmt der Endverbraucher.

Auf diese Weise gelingt es dem Schweizer Unternehmen, Menschen weltweit zu einer achtsamen Lebensweise zu animieren. Kinder erlernen von Beginn an den Umgang mit Lebensmitteln, beobachten den gesamten Wachstumsprozess und entwickeln ein Verständnis für den Umweltschutz.

Erwachsene können unabhängig von ihrem Wohnort 365 Tage im Jahr frisches Gemüse und Obst anbauen und gleichzeitig ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck verringern. Durch den Anbau daheim entfallen kostenintensive und umweltbelastende Lieferwege. Der Eigenanbau stellt somit eine günstige Alternative zum Erwerb der Lebensmittel im Supermarkt oder Discounter dar.

Der Verbraucher erhält außerdem die Entscheidungsgewalt über den Einsatz der Düngemittel und Pestizide zurück. So stellen die Anwender sicher, uneingeschränkt Zugriff auf hochwertige Lebensmittel zu erhalten.

Den Umweltschutz von Kindesbeinen an leben

Das Gemüse beim Wachsen beobachten: Mit nachhaltig produzierten Geräten aus dem Bereich “Urban Farming”, einfach zu bedienenden und praktischen Ökosystemen für zu Hause, gelingt es Familien, Kinder bereits von Kindesbeinen an mit dem Gemüseanbau oder der Gewinnung von Trinkwasser vertraut zu machen.

Indem der Nachwuchs die Lebensmittel hegt und pflegt, kann dieser eine Beziehung zu natürlichen Lebensmitteln herstellen. In der Folge steigt die Chance, dass die Kinder zukünftig eine gesundheitsförderliche und ausgewogene Ernährungsweise mit frischem Gemüse verfolgen.

Obendrein entwickeln Kinder durch das Indoor Gardening ein Gespür für die Dringlichkeit des Umweltschutzes. Durch die praktische Erfahrung können sie als gutes Beispiel vorangehen und den Schutz des Planeten aktiv vorantreiben. greeny+ verhilft Eltern deshalb dazu, früh die Weichen für eine grüne Zukunft und gesundheitsbewusste Generationen stellen.

„Wir haben uns bei greeny+ grundlegende Überlegungen zu den Ernährungsformen der Zukunft gemacht. Unsere Produkte sollen Generationen einen möglichst gesunden «Lifestyle» ermöglichen, der auch bei der Produktion Wert auf einen achtsamen Umgang mit Ressourcen legt.”, erklärt Tom Maus, der Geschäftsführer und Vorstand der greeny+-Gesellschaften. “Mit der Herstellung sämtlicher greeny+ Produkte im 3D-Druck-Verfahren setzen wir neue Maßstäbe für flexible und nachhaltige Innovationen im Einklang mit unserem Planeten.“

Das greeny+-Team und seine Vision

Ein Team, eine Vision: Die innovativen Produkte entwirft ein diverses Team, bestehend aus namhaften Experten aus der Ernährungswissenschaft, Landwirtschaft, Botanik, Kommunikation, Wirtschaft und Rechtswissenschaft sowie den Bereichen “Design”, “3D-Druck-Technologien” und “Nachhaltigkeit”. Das greeny+-Team vervollständigen erfahrene Manager wie OBI-Gründer Prof. Manfred Maus, der bei greeny+ Senior Advisor ist.

Zudem kooperiert greeny+ mit weiteren Unternehmen, Verbänden und Stiftungen, die dem Thema “Nachhaltigkeit” eine besondere Aufmerksamkeit widmen. Auf diese Weise soll die Idee einer grünen Welt, in der die Industrie Ressourcen schonend einsetzt, verbreitet werden.

Dabei setzt greeny+ auf eine starke Community, die sich gegenseitig unterstützt und sich über Anbaumöglichkeiten von Lebensmitteln austauscht. Über einen Newsletter werden Kunden regelmäßig über neue Produkte informiert.

Tipps zum Anbau erhalten die Mitglieder über Online-Portale. Hier teilt greeny+ Bilder und Videos. Die Community selbst erhält die Möglichkeit, ihre Ernteerfolge und -misserfolge zu veröffentlichen und Anregungen oder Saatgut auszutauschen. Des Weiteren stellt greeny+ eine Saatenbörse zur Verfügung.

Um die Weichen für eine grüne Welt zu stellen, fußt der Vertrieb von greeny+ auf drei Säulen: dem Direktvertrieb, dem Influencer-Marketing, dem E-Commerce-Bereich und B2B-Kooperationen. Das Ziel besteht darin, greeny+ zu einer Weltmarke auszubauen.

greeny+ agiert ferner als globaler Produktionspartner. So stellt das Unternehmen künftig anderen Firmen das 3D-Druckverfahren zur Verfügung, die sich dem wachsenden Trend zur ökologischen Landwirtschaft anschließen.

greeny+ nutzt die innovative 3D-Technologie

greeny+ geht keine Kompromisse ein. Deswegen zeichnet sich die gesamte Wertschöpfungskette durch eine nachhaltige und umweltschonende Vorgehensweise aus. Dies gilt sowohl für die Produktion der Geräte durch das klimaneutrale 3D-Druckverfahren und die CO2-neutrale Vertriebskette mit kurzen Lieferwegen als auch für die Langlebigkeit der ökologischen Produkte.

Alle greeny+-Produkte entstehen in leistungsstarken 3D-Druckern von Raise3D, einer der weltweit führenden 3D-Druckhersteller. Die Drucker kreieren auf Basis digitaler Modelle physische Objekte. In diesem Kontext tragen die Drucker die Materialien schichtweise auf und bietet eine optimale Gestaltungsfreiheit und Flexibilität.

Durch die hohe Qualität der 3D-Drucker gelingt es greeny+, Premium-Geräte zu entwerfen, die den hohen Anforderungen der Zielgruppe gerecht werden. Der Zeitaufwand fällt gering aus, während der Materialeinsatz präzise kalkuliert wird.

Darüber hinaus senkt greeny+ den Energieverbrauch bei der dezentralen Herstellung dank der modernen 3D-Drucker signifikant. So stellt das Unternehmen alle greeny+-Produkte klimaneutral her und setzt neue Maßstäbe in der Produktion.

Obendrein wirkt sich der Einsatz der 3D-Drucker vorteilhaft auf die Produktentwicklung, die Logistik, die Lagerhaltung und den Service aus. Denn dem ambitionierten Team von greeny+ aus der Schweiz und Deutschland gelingt es, nicht nur die Produktions-, sondern auch die Transport- und Lagerkosten zu minimieren.

Kontakt: www.greenyplus.comkontakt@greenyplus.com